Hasso-Plattner-Institut
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18.01.2010

Potsdam. 40 besonders talentierte Nachwuchsinformatiker aus ganz Deutschland hat das Hasso-Plattner-Institut vom 22. bis 24. Januar zu Gast: Die 36 Schüler und 4 Schülerinnen hatten sich für die zweite Runde des 28. Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert und werden bei dem Camp am HPI für die Bewältigung der kniffligen Aufgaben fit gemacht. Die Teilnehmer lernen zum Beispiel, bestmögliche Taktiken für eine elektronisch simulierte Agentenjagd in Potsdam zu entwickeln. Dabei werden die jungen Nachwuchsinformatiker von einem HPI-Studentenklub betreut und bekommen wichtige Grundlagen der Softwareentwicklung wie Arbeit in kleinen Teams, Anwendung von Objektorientierung und Erarbeitung komplexer Algorithmen vermittelt. Vorgestellt und diskutiert werden die Arbeitsergebnisse in einer abschließenden Präsentation am Sonntag, 24. Januar. Acht Teilnehmer des HPI-Camps aus dem Vorjahr hatten es bis ins Finale des Bundeswettbewerbs geschafft. Vier davon wurden sogar als Bundessieger und Preisträger ausgezeichnet.

 

Hintergrund zum Bundeswettbewerb Informatik

Den Bundeswettbewerb Informatik (www.bwinf.de) gibt es seit 1980. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert sowie von den Landes-Kultusministerien unterstützt. Träger des Wettbewerbs sind die Gesellschaft für Informatik (GI) und der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie. Schirmherr ist der Bundespräsident. Ziel ist es, Spitzentalente herauszufordern und zu fördern, die Computer nicht nur bedienen, sondern beherrschen wollen. Das HPI arbeitet seit Jahren eng mit dem Bundeswettbewerb zusammen. 2005 richtete es die 23. Endrunde in Potsdam aus.

 

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