Hasso-Plattner-Institut
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29.10.2018

Pressemitteilung

orderbird-Gründer spricht bei Startup Talks am Hasso-Plattner-Institut

Sie sind jung, haben mit ihren guten Ideen bereits millionenschwere Investitionen ergattert und reden nun am Hasso-Plattner-Institut (HPI) über ihren Weg zum Erfolg: In der Vortragsserie „Startup Talks@HPI“ lädt die Potsdamer IT-Schmiede die Profis der deutschen Startup-Szene ein, dem Informatik-Nachwuchs von ihren persönlichen Erfahrungen zu berichten.

Heute spricht orderbird-Gründer Patrick Brienen über den Sprung aus der Nische auf den Massenmarkt – das 2011 gegründete Unternehmen orderbird ist inzwischen Europas führende iPad-Kasse mit mehr als 10.000 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Mehr als 140 Mitarbeiter aus 15 unterschiedlichen Nationen arbeiten in den derzeit drei Büros in Berlin, Paris und Wien. In vorangegangenen Startup Talks standen den Studierenden bereits u.a. flixbus-Gründer Jochen Engert, Startup-Anwalt André Eggert und Seed-Investor Christophe Maire Rede und Antwort.

Die Aufzeichnung ist ab dem 2. November auf dem YouTube-Kanal des HPI (https://hpi.de/youtube) und auf der interaktiven MOOC-Plattform openHPI (https://open.hpi.de/) abrufbar.

„Wir freuen uns sehr, dass Gründer besonders erfolgreicher Start-ups unserer Einladung ans HPI gefolgt sind. Wir möchten mit diesem Format Studierenden die Möglichkeit geben, aus besonders berufenem Mund von den Erfahrungen, den Erfolgen und den Sorgen erfolgreicher Gründerpersönlichkeiten zu lernen“, so HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Die erfolgreichen Unternehmer werden den gesamten Gründungsprozess beleuchten und insbesondere über Ideenfindung, Produktentwicklung, Marketing und Wachstum sprechen.  

Fast jeder dritte Studierende am HPI denkt über eine eigene Firmengründung nach, nicht selten bereits in den ersten Semestern des Bachelors. Über 100 Start-ups sind aus dem HPI und der HPI School of Design Thinking bereits hervorgegangen – dazu zählen so erfolgreiche Unternehmen wie Dubsmash, neXenio und Signavio. Die HPI School of Entrepreneurship unterstützt gründungsinteressierte Studierende unter anderem durch Workshops, Seminare und den jährlichen Businessplan-Wettbewerb bei ihrem Vorhaben.

Hinweise für Redaktionen

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Wenn Sie an einem der Termine teilnehmen wollen, bitten wir um eine kurze Anmeldung unter presse(at)hpi.de 

Alle Termine finden Sie hier im Überblick: https://hpi.de/connect/veranstaltungen/entrepreneurship/2018/startup-talkshpi.html.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“ und „Data Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.