Hasso-Plattner-Institut
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04.01.2018

Pressemitteilung

Tag der offenen Tür an der HPI School of Design Thinking

Potsdam. Die digitale Transformation stellt Unternehmen branchenübergreifend vor neue Herausforderungen. Um Innovationen schneller voranzutreiben, nutzen immer mehr Unternehmen und Institutionen den Innovationsansatz Design Thinking. Mit ihm können schneller nutzerfreundliche Produkte und Dienstleistungen entwickelt und alte Strukturen aufgebrochen werden. Was genau sich hinter dem Kreativprozess verbirgt, zeigt die HPI School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) am Mittwoch, dem 10. Januar, bei ihrem Tag der offenen Tür. Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung unter: https://hpi.de/school-of-design-thinking/news-article/2017/open-house-am-10-januar-2018.html

Von 15 bis 18 Uhr erfahren interessierte Besucher in kurzen Workshops, Präsentationen und persönlichen Gesprächen, wie Design Thinking funktioniert und welche Angebote es am HPI für Studierende, Professionals, Researcher und Unternehmen gibt. Aktuell arbeiten die Studierenden-Teams mit Partnern wie der Allianz AG, der Stiftung Bethel (Bereich Bethel im Norden) und der Staatskanzlei Brandenburg („Initiative Tolerantes Brandenburg“). 

WAS: Tag der offenen Tür/ Open House

WO: HPI School of Design Thinking, August-Bebel-Str. 88, 14482 Potsdam (Haus D)

WANN: 10. Januar 2018 von 15.00 – 18.00 Uhr

Hinweis für Redaktionen: Bitte melden Sie sich vorab unter presse(at)hpi.de an, wenn Sie zum Tag der offenen Tür kommen möchten.

Über die HPI School of Design Thinking

Die HPI School of Design Thinking bietet ein in Europa einmaliges Zusatzstudium für die nutzerzentrierte Innovationsmethode Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam-Babelsberg an. Modell hierfür stand die „d.school“ der US-Universität Stanford im Silicon Valley sowie die kalifornische Designschmiede IDEO. Revolutionär an der Zusatzausbildung ist, dass sowohl die Studierenden als auch ihre Professoren und Dozenten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen kommen. In kleinen Teams, zum Teil auch mit Partnern aus der Wirtschaft, entwickeln sie gemeinsam Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind. Die derzeitigen Studierenden der HPI School of Design Thinking stammen aus 20 Nationen, von 60 Universitäten und aus 70 Disziplinen. Den Studierenden stehen als Lehrende im laufenden Semester 35 erfahrene Professoren, Doktoren und Assistenten aus verschiedenen Fachbereichen der Wissenschaftslandschaft in der Metropolregion Berlin/Brandenburg zur Seite. 

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.