Hasso-Plattner-Institut
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25.04.2018

HackHPI: Studierende programmieren vom 26. bis 27. Mai für die Umwelt

Zum dritten Mal organisieren HPI-Studierende den Hackathon „HackHPI“. Dieses Jahr gilt es, innerhalb von 22 Stunden Lösungen für große Umweltprobleme zu finden. Bewerben können sich alle, die sich für Umweltfragen interessieren. Die Fachrichtung spielt dabei keine Rolle.

Der kostenlose Hackathon des Hasso-Plattner-Intitutes wird jedes Jahr von Studierenden des HPI Connect Klubs organisiert. Unterstützung bekommen sie dabei von Sponsoren – darunter das SAP Innovation Center Network, Tableau Software, das Potsdam Institut für Klimaforschung und das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung. Eine Jury zeichnet nach einer Präsentation der Projekte die besten Anwendungen aus.

Nur sehr wenige Hackathons beschäftigten sich bisher mit dem Thema Umwelt. Technologie und Software besitzen das Potenzial, Probleme wie Umweltverschmutzung, globale Erwärmung und Naturkatastrophen zu lösen, so die Organisatoren. Mit dem HackHPI 2018 wollen sie einen Platz für kreative Ideen schaffen, um gemeinsam an Softwareanwendungen für den blauen Planeten zu arbeiten.

Im letzten Jahr entwickelten mehr als 90 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus sieben Ländern digitale Gesundheitsanwendungen sowohl im Software- als auch im Hardwarebereich.

Die Anmeldung ist noch bis zum 13. Mai möglich.