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04.01.2017

News

openHPI: Kostenloser Online-Kurs zu Web-Technologien startet im Februar

Das World Wide Web hat unsere Kommunikation revolutioniert, doch welche Technologien ihm zugrunde liegen, bleibt dem Nutzer oft verborgen. Einen Einblick in die Funktionsweise des Internets gibt der zweimonatige Online-Kurs "Web-Technologien", der am 6. Februar auf openHPI, der interaktiven Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Institut (HPI), beginnt.

openHPI-Kurs "Web-Technologien"
Am 6. Februar startet der Online-Kurs von Prof. Christoph Meinel. Er beschäftigt sich mit den Funktionsweisen und Technologien des World Wide Web. (Foto: jmtosses / Flickr)

Jetzt mitmachen!

Hier können Sie sich für den Online-Kurs anmelden:

Unter der Leitung von HPI-Direktor Professor Christoph Meinel vermittelt der kostenlose Kurs Einblicke in die Welt der komplexen Anwendungen und Technologien im Web-Browser. Teilnehmen können alle interessierten Internetnutzer, die die Hintergründe des World Wide Webs kennen lernen und verstehen möchten, wie es funktioniert. "Fürs Mitmachen benötigt man lediglich etwas Zeit, Neugierde und ein Endgerät mit Internetzugang", so Meinel.

Im ersten Teil beschäftigen sich die Teilnehmer mit wichtigen Basistechnologien wie beispielsweise URI, HTTP, HTML. Anschließend steht die Web-Programmierung im Fokus. Eine Woche widmen sich Professor Meinel und sein Team unter dem Titel "Das Web in der Gesellschaft" aktuellen Themen wie Manipulationsmöglichkeiten Sozialer Medien, Sicherheit im Social Web sowie dem Internet der Dinge.

Der Arbeitsaufwand für den deutschsprachigen Kurs beträgt je nach Vorkenntnissen insgesamt drei bis sechs Stunden pro Woche. Für den Kurs kann neben einer Teilnahmebestätigung und einem Zeugnis auch ein "Qualifiziertes Zertifikat" erworben werden, welches zusätzlich zu den gängigen Angaben, wie Namen und Kursinhalte, auch ein Foto des Kursteilnehmers enthält. Durch automatische Gesichtserkennung wird sichergestellt, dass die gleiche Person, die sich angemeldet hat, auch die Prüfung schreibt. So können sich Studierende damit an ihrer Heimatuniversität ECTS-Punkte anrechnen lassen.