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22.03.2017

#HPI_log

2. CeBIT-Tag: Als HPI-Start-up die Prozesse im Griff haben

Das HPI-Start-up "Lana Labs" berichtet über die Erlebnisse auf der CeBIT als Newcomer in der Prozessanalyse-Branche. In ihrem Logbuch-Eintrag berichtet das Team von erfolgreichen Kundengespräche und heimlicher Konkurrenzbeobachtung.

Karina Buschsieweke, Thomas Baier und Rami-Habib Eid-Sabbagh erklären Besuchern am Stand ihres Start-ups "Lana Labs", wie Prozesse optimiert werden können. (Foto: HPI)

#HPI_log zur CeBIT 2017

Im HPI-Logbuch geben wir aus verschiedenen Perspektiven einen Einblick hinter die Kulissen unseres CeBIT-Auftritts:

Vom Lana-Labs-Team, Start-up des HPI

Wir sind Karina, Rami und Thomas von Lana Labs, ein HPI Start-up, das Software für Prozessanalysen entwickelt. Mit unserer Process Mining-Lösung LANA sind wir Newcomer in unserem Markt und freuen uns total über die Chance, nachdem wir im letzten Jahr schon am CeBIT-Stand des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vertreten waren, wieder dabei zu sein.

Am heutigen Morgen des zweiten CeBIT-Tages ist Rami erstmal alleine zur Messe gefahren. Das WLAN in unserer Airbnb-Wohnung haben wir dann noch einen Moment genutzt, um uns mit unseren Entwicklern "zu Hause" in Berlin zu koordinieren und nochmal all unsere Social-Media-Kanäle mit der News des Tages zu füttern: Wir sind heute auf großer Bühne! Im Rahmen des CeBIT Future Talk organisieren wir eine Podiumsdiskussion zum Thema "Self Service Analytics - Die Automatisierung der Prozessanalyse".

Als wir zu Rami stoßen, hatte dieser schon ein paar spannende Gespräche geführt. Interessanterweise haben wir im Nachhinein auch festgestellt, dass einige der vermeintlichen potentiellen Kunden tatsächlich von unserer Konkurrenz kamen und sich unsere Lösung einmal genauer anschauen wollten. Das können wir natürlich gut verstehen :-). Unser neues Produktfeature, die automatisierte Ursachenanalyse, kam in den verschiedensten Branchen von Automobil bis Servicedienstleistungen sehr gut an. Da kann man schon mal abgucken wollen.

Neben vereinbarten Kundenterminen an unserem Stand, sind wir auch auf erfolgreiche Akquise-Tour bei anderen Lösungsanbietern gegangen, für die wir mit unserer Technologie eine interessante Erweiterung darstellen. Daneben galt es das Firmen-Tagesgeschäft weiter zu koordinieren. Nicht so leicht, ohne gutes Internet – und zum Telefonieren ist es in den Messehallen sowieso zu laut.

Bildergalerie: Der zweite CeBIT-Messetag

Um 15 Uhr trafen dann bereits unsere Gäste für die Podiumsdiskussion ein: Tobias Rother, CEO der Process Analytics Factory (PAF) und Torben Hingst, Leiter Business Intelligence und Datenintegration bei der MACH AG. Händeschütteln, Small Talk, ein bisschen warm werden. Und dann ging es auch schon los auf die Bühne des Future Talks. Karina moderierte und Thomas war als Experte mit auf dem Podium. Gemeinsam mit unseren Gästen diskutierten wir den neuen Trend der Prozessanalyse: Self Service Analytics. Das Aufkommen von automatisiertem Soll-Ist-Abgleichen und Ursachenanalysen von Prozessabweichungen wirft Fragen auf: Wie weit können wir noch gehen? Brauchen wir den Analysten in Zukunft noch? Die Diskussion war gut besucht und einige Teilnehmer haben im Anschluss noch bis zum Messeschluss mit uns weiterdiskutiert.

Am Ende waren wir noch auf der SAP-Party in Halle 4, die wie im letzten Jahr gut besucht und ein super Ausklang für einen erfolgreichen Messetag war. Neben einigen Kicker-Matches, haben wir dort neue Kontakte geknüpft  die uns am HPI-Stand besuchen kommen wollen, um sich unser Produkt "LANA" mal genauer anzuschauen.

Wir freuen uns schon!